CyberDefense Lab 🧪

Linux Grundkurs – Navigation im Terminal

Mobil eingeschränkt: Die Fake Bash läuft auch auf kleineren Geräten, aber längere Befehle, Pfade und Terminal-Ausgaben lassen sich am PC oder Laptop deutlich besser lesen und eingeben.

Dieses Zusatz-Lab setzt einen anderen Schwerpunkt als die klassischen Web-Labs. Hier geht es nicht um einen einzelnen Angriff, sondern um grundlegendes Werkzeugverständnis. Wer sich mit Cybersecurity beschäftigt, stößt sehr schnell auf Linux-Systeme, Verzeichnisse, Konfigurationsdateien und die Arbeit im Terminal.

Das Lab ist bewusst simuliert. Es geht nicht darum, ein echtes System zu bedienen, sondern die Grundlogik von ls, cd, pwd, cat, find, whoami, id, history und clear praktisch zu erleben. Nach erfolgreichem Abschluss wird der Expert Mode freigeschaltet.

Ablauf

  1. Verschaffe dir einen Überblick über das aktuelle Verzeichnis.
  2. Nutze neben ls auch pwd, whoami und id, um dich zu orientieren.
  3. Bewege dich gezielt durch die Struktur und prüfe auch versteckte Inhalte.
  4. Lies Hinweise in Dateien, Logs und History statt nur blind herumzuklicken.
  5. Nutze find, wenn die Struktur größer wird.
  6. Finde die Flag und schalte damit den Expert Mode frei.

Fake Bash

Status: Linux-Kurs noch nicht abgeschlossen.

Legende

  • ls → Inhalte anzeigen
  • ls -a → auch versteckte Einträge anzeigen
  • cd NAME → Verzeichnis wechseln
  • cd .. → eine Ebene zurück
  • pwd → aktuellen Pfad anzeigen
  • cat DATEI → Dateiinhalt anzeigen
  • whoami / id → Infos zum aktuellen Nutzer
  • uname -a → Systeminfo simuliert anzeigen
  • history → letzte Befehle ansehen
  • tree → Struktur als Baum anzeigen
  • find . -name DATEI → gezielt suchen
  • echo TEXT → Text ausgeben
  • clear → Terminal leeren
  • ↑ / ↓ → letzte Befehle durchgehen

Hinweise

Das Ziel ist nicht, möglichst viele Befehle auswendig zu können, sondern die Logik hinter Pfaden, Dateien und Nutzerkontext zu verstehen.

Wenn du festhängst, beginne wieder mit pwd, ls und history.

Nicht alles ist sofort sichtbar. ls -a und find sind hier wichtiger, als es am Anfang wirkt.

Ein paar kleine Easter Eggs gibt es ebenfalls. Sie helfen nicht direkt, zeigen aber typische Terminal-Gewohnheiten und Denkweisen.

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